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Verbreitungsgebiet und besondere Anatomie
Der Tarpon verfügt über ein sehr spezielles Schwimmblasensystem. Mit Hilfe der speziellen Schwimmblase kann der Tarpon über die Aufnahme von normaler Luft, den Sauerstoffbedarf auch bei sauerstoffarmen Wasser decken. Untersuchungen haben gezeigt, das Tarpone auf das „Atmen“ der Luft angewiesen sind um überleben zu können. Die Schwimmblase erlaubt es dem Tarpon den Sauerstoff aus der Luft über eine spezielle Membran ins Blut aufzunehmen. Diese Eigenschaft erlaubt es dem Tarpon im Drill ausdauernd höchste Leistungen zu erbringen.
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| Generell kommen große Tarpone sowohl an der afrikanischen Küste, als auch in Mittel- und Südamerika vor. Die bisher größten und kapitalsten Fische wurde allerdings an der Küste Westafrikas gefangen. Der aktuelle IGFA All Tackle Tarponweltrekord stammt aus Guinea-Bissau und brachte stolze 130 Kilo auf die Waage. Größere Exemplare wurden allerdings auch in Gambia, Sierre Leone und weiteren westafrikanischen Ländern gefangen. Im Jahr 2006 wurde beispielsweise in Gambia ein 308 lbs schwerer Tarpon gefangen, allerdings nicht der IGFA gemeldet. |
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| Die Verhältnisse in Afrika einen Tarpon zu fangen sind um einiges anspruchsvoller als im Vergleich zu den amerikanischen Gefilden. In Afrika finden sich die riesigen Fische vor allem in den großen Deltabereichen der großen afrikanischen Flüsse wieder. Sie dort zu befischen ist äußerst schwierig und nicht mit den Massenfängen von Belize oder Florida vergleichbar. Wenn allerdings in Afrika ein Tarpon den Köder nimmt, kann man davon ausgehen, dass dies kein kleiner sein wird. Die Größe der gefangenen Tarpone ist in Afrika im Schnitt höher als auf anderen Kontinenten. All diese Bedingungen haben dazu geführt, dass nur eine Handvoll deutscher Angler bisher das Glück hatten einen African Silver King zu fangen. |
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| Auf dem amerikanischen Kontinenten finden sich die Fische zu bestimmten Zeiten in den jeweiligen Flachwassergebieten ein. Meistens kommen die Fische in riesigen Schwärmen vor und halten sich für mehrere Wochen in der Region auf. In Florida hat sich vor allem der Ort Boca Grande einen Namen als „Tarpon Capitol of the World“ gemacht. Kaum ein Ort bietet, vor allem in der Hochsaison, so gute Chancen gleich mehrere dieser fantastischen Sportfische zu fangen. Unter Tarponanglern wir Boca Grande auch als Mekka des Tarponfischens bezeichnet. |
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| Aber auch die Karibik bietet fantastische Möglichkeiten die Tarpone zu bejagen. So hat sich in den letzten Jahren, neben Ländern wie Belize, Costa Rica und Venezuela, immer mehr Kuba als eines der Top-Reviere in der Karibik herauskristallisiert. Bedingt durch die kubanische Geschichte wurde in den letzten Jahrzehnten kaum in den Gewässern gezielt auf die Tarpone gefischt. Dementsprechend konnte sich der Bestand ungestört vergrößern. Seit ein paar Jahren wird Kuba auch bei den Tarponanglern immer beliebter. Die Fänge sprechen schließlich auch für sich. |
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Methoden
Das Tarponfischen ist eine sehr vielseitige Angelegenheit. So können die Riesenheringe sowohl beim Spinnfischen mit Kunstköder, als auch beim Fliegenfischen oder beim Fischen mit Naturködern gefangen werden. So können Tarpone je nach Anliegen des Anglers Gleichmaßen erfolgreich mit den verschiedensten Methoden gefangen werden. Der folgende Abschnitt soll einen Einblick in die verschiedenen Angelarten auf Tarpon verdeutlichen.
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Spinnfischen
Das Spinnfischen ist mit Sicherheit die beliebteste Art des Tarponfischens. Der wichtigste Erfolgsfaktor hierbei ist ein guter Guide. Nur wenn es gelingt eine Gruppe von Tarponen zu finden und diese auch noch am Fressen sind, steigen die Chancen steil an. So wird beim Spinnfischen auf Tarpon sehr viel Zeit damit verbracht die Tarponschulen zu suchen. Da die Tarpone in sauerstollarmen Gewässern mit Hilfe ihrer speziellen Schwimmblase, normale Luft für ihre Stoffwechselvorgänge nutzen können, sieht man die Schulen in der Regel an der Oberfläche ziehen. Durch die silbernen Flanken sieht man bei Sonneneinstrahlung die Tarpone meist über eine größere Entfernung.
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Als Köder kommen alle verschiedene Arten von Kunstködern zum Einsatz. Die einfachste Variante des Kunstköderfischens auf Tarpon stellt das Fischen mit Gummiködern dar. Hierzu kommen Gummifische, große Twister und sonstige Shadformen zum Einsatz. Eine langsame Köderführung hat sich als sehr erfolgreich herausgestellt. Da zu viel Bleigewicht den Köder zu schnell absacken lassen würde, werden die Gummifische nur mit Circlehooks gefischt. Der Gummishad wird dabei einfach auf den Circlehook aufgezogen. Die Führung des Gummiköders erfolgt mit langsamen, stetigen anhebe- und Absackphasen. Tarponfischen mit Gummishads ist eine sehr langsame Art der Fischerei. Bedingt durch die eher passive Führung des Köders ist eine gute Aktion des Shads der wichtigste Punkt bei der Wahl des Köders.
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Oberflächenköder wie Popper, Stickbaits oder Sub-Surface-Köder kommen beim Tarponfischen ebenfalls zum Einsatz. Hierbei ist wieder die Aktion des Köders von wichtiger Bedeutung. Auch hier werden die Köder in einem langsameren Tempo eingeholt. Die Farbe des Köders ist beim Tarponfischen nicht so von Bedeutung. Aktive Tarponen ist es eigentlich egal was sie vor das Maul bekommen, solange die Aktion des Köders gut ist. Die Oberflächenköder haben den Vorteil, dass sie meist um einiges weiter fliegen als die vergleichbaren Gummifische. Somit können auch Schulen in weiteren Entfernungen zum Boot angefischt werden, ohne einen Scheucheffekt durch das Boot zu verursachen.
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In Afrika können die Tarpone nur in den seltensten Fällen gezielt angefischt werden. In den Mündungsbereichen der großen Flüsse kommt es regelmäßig bei auflaufender Flut zu wahren Fressorgien. In Gabun fallen die besten Beißzeiten zudem auf die Nacht. Hier ist es extrem schwer, Tarpone gezielt anzuwerfen. Aus diesem Grund kommen in Afrika neben speziellen Sub-Surface-Ködern vor allem Wobbler zum Einsatz. Besonders bewährt haben sich Wobbler wie der Rapalla Shad-Rap.
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Naturköderfischen
Tarpone fressen vor allem kleinere Köderfische wie Bongas, Heringe, Nadelfische oder Meeräschen. Aber auch Shrimps und Krabben stehen auf dem Speiseplan. Deshalb ist das Naturköderfischen vor allem in Afrika eine sehr erfolgreiche Methode des Tarponfischens. Aber auch auf den amerikanischen Kontinenten ist das Naturköderfischen nach wie vor eine gängige Methode einen der silbernen Riesen zu fangen.
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Beim Naturköderfischen unterscheidet man zwischen lebenden und toten Köderfischen, sowie Fischfetzen. In der Regel kommen dabei große Einzelhaken und Circlehooks zum Einsatz. Diese werden beim Fischen mit lebenden Köderfischen durch die Nasenlöcher oder durch das Maul angeködert. Da die Zugwege der Tarpone oft mit den Gewässergegebenheiten wie Rinnen oder Stömungsverläufen zusammenfallen, können die Köderfische mit oder ohne Bebleiung gefischt werden.
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Beim sogenannten Freeline-Fishing befindet sich keine Beschwerung auf der Schnur. Der Köderfisch treibt im Oberflächenwasser und kann sich frei bewegen. Wenn die Tarpone nicht an der Oberfläche rauben, kommen Bleioliven zum Einsatz. Diese werden nicht auf der Hauptschnur sondern um Hakenbogen mit Hilfe eines Drahtes befestigt. So ist der Gewichtsschwerpunkt direkt am Köder und nicht auf der Leine. Beim Fischen mit Fischfetzen können entweder Circlehooks oder Einzelhaken verwendet werden.
Naturköder kommen vom Boot, sowie vom Ufer aus zum Einsatz. Beim Bootsfischen sollte vor allem die Strömung und Unterwassereigenschaften beachtet werden. Nach ihnen richtet sich die Köderpräsentation. Können keine Tarpone an der Oberfläche gesichtet werden, ist es sinnvoll eine breite Gewässertiefe abzudecken. Dazu wird ein Köder am Grund, einer im Mittelwasser und einer an der Oberfläche angeboten. Somit deckt man alle Bereiche des Gewässers ab.
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Anschlag, Drill und Landung
Die eigentliche Herausforderung beim Tarponfischen ist es den Fisch nicht nur erfolgreich zu haken, sondern auch noch erfolgreich zu landen. Tarpone haben ein sehr hartes und knöchernes Maul. Dies erschwert das Setzen des Hakens ungemein. Daher sind scharfe Haken und vor allem das richtige Verhalten beim Biss extrem wichtig. Von etwa zehn Tarponen, welche den Köder nehmen, können in der Regel vier gelandet werden. Viele Tarpone steigen im Drill und bei den wilden Sprüngen aus.
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Fischt man mit Circlehooks darf unter keinen Umständen angeschlagen werden. Dies gilt sowohl für das Kunstköder- als auch das Naturköderfischen. Da der Tarpon keine Zähne besitzt, saugt er seine Beute wie der Wels durch Unterdruck in das Maul und schluckt den Köder komplett. Nimmt der Tarpon den Köder, sollte man durch gleichmäßiges Druckaufbauen den Fisch in die Rute und die Bremse laufen lassen. Nur so kann sich der Circlehook richtig ins Maul drehen. Sobald der Tarpon den Haken spürt, wird der flüchten und den ersten Sprung hinlegen. Hierbei hakt der Fisch sich selbst. Bei einem normalen Haken sollte ebenfalls mit dem Anschlag gewartet werden, bis der Tarpon von sich aus Druck auf die Schnur aufbaut. Meist ist ein zusätzlicher Anschlag aber nicht mehr notwendig.
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Tarpone entwickeln unheimliche Kräfte im Drill. Die gefährlichsten Situationen in denen die meisten Tarpone verloren gehen, sind die Sprünge und das Schütteln des Kopfes. Ein Sprung kündigt sich immer durch ein Beschleunigen des Fisches an. Merkt man im Drill, dass der Fisch Gas gibt, sollte man sich auf einen unmittelbaren Sprung einstellen. Springt der Fisch aus dem Wasser sollte sofort die Rute gesenkt werden. Nur so verhindert mal, dass die Spannung der Schnur verloren geht und der Fisch den Haken abschütteln kann.
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Ein Tarpon ist ein sehr ausdauernder Sportfisch. Fischt man vom Boot aus auf Tarpon, kann man sich das Gewicht des Bootes zu nutzen machen. Der Fisch zieht bei richtigem Drill das Boot und ermüdet dadurch um einiges schneller. Zudem kann der Fisch zusätzlich ermüdet werden, wenn die Rute immer mit direktem Zug gegen die Flanke des Fischs geführt wird. Hierzu wird die Rute im Drill dicht über der Wasseroberfläche geführt und der Druck immer gegen die Schwimmrichtung ausgeübt. Durch diese Art zu drillen, baut sich immer ein Druck entlang der Fischflanke auf.
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Bei der Landung sollte man trotz alledem einen Landehandschuh benutzen. Mit ihm lässt sich der Fisch mit dem „Wallergriff“ sicher landen. Bei ganz kapitalen Fischen kommen kleine Handgaffs zum Einsatz. Diese werden durch die dünne Haut am Kieferende geführt. Am Fischfreundlichsten ist allerdings das Abhaken des Fisches im Wasser. Da sich der Tarpon aber im Drill komplett verausgabt, sollte der Fisch noch einige Minuten gestützt werden um sich zu erholen. Leider kommt es immer wieder vor, dass vor allem kapitale Exemplare den Drill nicht überleben.
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Ruten, Rollen und sonstiges Material
Da Tarpone äußerst harte, und ausdauernde Kämpfer sind benötigt man starke und zuverlässige Ruten um den Drill erfolgreich zu meistern. Je nach Art und Methode kommen unterschiedliche Ruten zum Einsatz.
Beim Spinnfischen vom Boot kommen in der Regel Ruten zwischen 150 und 250 Gramm Wurfgewicht zum Einsatz. Um lange und ausdauernd fischen zu können, sollten die Ruten aus einem Composite-Blank gefertigt sein und ein relativ geringes Eigengewicht aufweisen. Die Aktion der Ruten sollte schnell sein und genügend Rückrad im hinteren Teil des Blanks aufweisen. Nur so gelingt es in der Hauptdrillphase genügend Druck auf den Tarpon auszuüben.
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Fischt man hingegen mit Naturködern vom Boot aus, kommen sowohl Glasfaser-, als auch Composite-Blanks zum Einsatz. Die Ruten haben dabei eine Länge von weniger als 2,7 Metern Länge. Auch die Wurfgewichte sind entsprechend höher als bei Spinnruten. Wurfgewichte zwischen 250 und 500 Gramm haben sich als ideal erwiesen. Die Beringung ist je nach Ruten- und verwendeten Rollentyps unterschiedlich. Gerade in Gebieten mit sehr großen Tarponen kommen in der Regel beim Naturköderfischen Multirollenruten zum Einsatz.
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Um vom Ufer aus erfolgreich auf Tarpon zu fischen, benötigt man zum Spinnfischen lange Ruten mit hohen Wurfgewichten. Gerade in Afrika sind weite Würfe erforderlich um an die vor der Küste ziehenden Tarpone zu gelangen. Mit Weitwurfruten ab 3 Metern Länge und Wurfgewichten um die 300 Gramm ist man bestens bedient. Mit Hilfe dieser Ruten ist es ohne weiteres möglich mehr als 80 Meter weit zu werfen und so im Bereich der Tarpone zu fischen.
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Die Rollen nehmen beim Tarponfischen eine wichtige Rolle ein. Nur gut funktionierende Bremsen und robuste, salzwasserbeständige Rollen können auf Dauer den Belastungen stand halten. Beim Spinnfischen vom Boot, sowie vom Ufer aus kommen Stationärrollen mit hoher Übersetzung und sauberer Schnurverlegung zum Einsatz. Die Rollenbremse muss fein einstellbar sein und sollte nicht rucken. Beim Fischen mit Naturködern kommen große Stationärrollen sowie Multirollen zum Einsatz.
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Tarponfischen kann man mit Hilfe von monofilen, sowie geflochtenen Schnüre. Beim Spinnfischen kommen meist geflochtene Schnüre zum Einsatz. Diese sollten eine Tragkraft zwischen 15 und 40 Pfund haben. Beim Fischen vom Boot aus reichen in der Regel 250 Meter Schnur aus. Beim Fischen vom Ufer aus sollte man ein bisschen mehr Reserven haben. Hier ist es besser mindestens 300 Meter Schnur auf der Rolle zu haben.
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Beim Naturköderfischen kommen sowohl monofile als auch geflochtene Schnüre zum Einsatz. Normalerweise wird in Schnurklassen zwischen 20 und 80 Pfund zum Einsatz. Der Vorteil der Monofilen ist die Dehnung der Schnur, die im Drill die wilden Sprünge und das schnelle Kopfschüttern abpuffern kann. Nachteil der Monofilen Schnur ist, dass bei großen Distanzen zum Fisch nur noch wenig Druck auf diesen ausgeübt werden kann. Geflochtene Schnüre bietet die Möglichkeit mehr Druck aufzubauen, hat aber weniger Pufferkapazität bei Sprüngen und beim Kopfschütteln. Um diesen Nachteil ausgleichen zu können, kann man zusätzlich mit einem Topshot fischen. Dieses vorgeschaltete Monofil schützt zudem den Tarpon im Drill vor der geflochtenen Schnur.
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Tarpone haben zwar keine Zähne, dennoch aber ein relativ raues Maul. Daher verwendet man als Vorfächer zwischen 1,5 bis 2,5 Meter lange monofile Vorfächer. Hardmono- als auch Fluocarbonmaterial eignen sich besonders gut. Die Tragkräfte der Vorfächer sollte je nach Angelart zwischen 80 und 125 lbs betragen.
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| Bilder: Andreas Knausenberger; Martin Joswig; Patric Sebile; Pixelfish |
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